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Inkunabeln_Katalog.pdf (10.01Mb)von Bohr, Helmut (Konstanz : Amt für Schulen, Bildung und Wissenschaft, 2009), Buch[more][less]
Zusammenfassung: Die Inkunabeln im Besitz öffentlicher Einrichtungen in Konstanz wurden über Jahre gesichtet und zunächst im deutschlandweiten Inkunabelkatalog INKA, dem weltweiten Nachweis ISTC und dem Südwestdeutschen Bibliotheksverbund elektronisch erschlossen. Es handelt sich dabei um etwa 300 Nachweise. In einer gemeinsamen Ausstellung des Amtes für Schulen, Bildung und Wissenschaft der Stadt Konstanz, der Bibliothek der Universität Konstanz und der Wessenberg-Bibliothek, der Bibliothek des Heinrich-Suso-Gymnasiums, des Rosgartenmuseums Konstanz und dem Stadtarchiv Konstanz werden vom 24.10. bis 13.12.2009 ausgewählte Stücke im BildungsTurm der Stadt Konstanz präsentiert. Der Katalog umfasst 50 Nummern, darunter vier Handschriften als Vergleichsobjekte. Schwerpunkte dabei sind nach einer Einleitung zu der Erfindung und dem Erfinder Johannes Gutenberg die Vorstellung der besitzenden Institutionen, der Vergleich Inkunabel und Handschrift und Konstanzer Drucker- und Buchbinderwerkstätten. Weitere Kapitel sind der Augsburger und Ulmer Druckerfamilie Zainer und ausgewählten Beispielen gewidmet. Ein Gesamtkatalog mit allen Konstanzer Inkunabeln und ausführlichen Nachweisen wird ebenfalls als Ergänzung in KOPS veröffentlicht werden. Dateien zu dieser Publikation: 1
Inkunabeln_Katalog.pdf (10.01Mb) -
Masterarb_Sonja_Wiestler.pdf (12.18Mb)Wiestler, Sonja (2009), Buch[more][less]
Zusammenfassung: Gegenstand der hier vorgestellten Arbeit sind Lernzentren in wissenschaftlichen Bibliotheken unter besonderer Berücksichtigung der Konzepte "Learning Centre" und "Information Commons". Nach einer Einführung in das studentische Lernen werden im ersten Teil der vorliegenden Arbeit Lernzentren definiert sowie ihre Ziele und Aufgaben vorgestellt. Anschließend wird die Entwicklung der Lernzentren in Großbritannien und Deutschland beschrieben und zwei Einrichtungen aus Großbritannien als Best-Practice-Fälle vorgestellt. Im zweiten Teil der Arbeit wird eine Neukonzeptionierung des Informationszentrums und zweier Buchbereiche der Bibliothek der Universität Konstanz entwickelt. Die Grundlage stellt eine Statusanalyse der Bibliothek der Universität Konstanz dar. Darauf aufbauend werden verschiedene Ideen und Vorschläge entwickelt, wie die Lernbedingungen für die Benutzer verbessert werden können. Schwerpunkte liegen auf den Themen Möblierung, Lärm, Raumgestaltung und Funktionszonen. Die Arbeit schließt mit einer Bewertung der Neukonzeptionierung und einem Fazit über Lernzentren.Subject of this thesis are learning centres in academic libraries while especially considering the concepts of "learning centres" and "information commons". After an introduction into student learning, learning centres are defined in the first part of this thesis, then aims and assignments are introduced. Subsequently, the development of learning centres in Great Britain and Germany is shown, followed by the introduction of two institutions from Great Britain as best practice-cases. In the second part of the thesis, a new model is being developed for the information centre and for two book depository areas of the Library of the University of Konstanz. The basis for this is a status analysis of the library. Based on its results, different ideas are developed and proposals made on how to improve the learning space for the students. The emphases are on functional zones, interior design, furnishing and noise. The thesis concludes with an evaluation of the new concept and a résumé about learning centres. Dateien zu dieser Publikation: 1
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Nemes, Csaba Nikolaus (2009), Buch[more][less]
Zusammenfassung: Dem Liebhaber und Historiker unseres Bodenseegebietes wird schon früher aufgefallen sein, daß eine Zeiten und Regionen umfassende, erschöpfende Darstellung der Medizingeschichte dieses geographisch früher geschlossenen Raumes fehlt. Dies umso mehr, da der Werdegang der Heilkunde aller Stätte, Siedlungen und Herrschafts- oder Regierungsbereiche bis ins Detail bestens erforscht, erschlossen und dokumentiert ist. Dasselbe gilt traditionsgemäß vor allem der geschichtlichen Darstellung von Seuchen, Heilstätten, Kloster- und Volksmedizin, der Balneologie und des Apothekenwesens. Indes sind im Stand der Forschungsergebnisse und -aktivitäten zwischen einzelner Regionen und Städten große Unterschiede festzustellen. Freilich setzt das Verfassen einer solch' großen, wohl mehrbändigen medizinhistorischen Monographie von Bodenseeraum und Hochrhein die intensive, jahrelange und multidisziplinär angelegte Bemühung voraus, deren erster Schritt nun diese Bibliographie von etwa 1800 Publikationen auf etwa 110 Seiten darstellt. Ziel dieser Artikelsammlung ist daher, dem Suchenden, Studenten oder Medizinhistoriker unserer Bodenseeregion, den Zugang zur Geschichtsforschung der Heilkunde zu erleichtern. Der Kompilator der Literaturliste hatte die wichtigsten Archive und Bibliotheken mit großem historischem Buchbestand wie auch alle, von den in der Region seit mehr als 100 Jahren tätigen Geschichtsvereinen regelmäßig veröffentlichten Bibliographien systematisch durchgesehen und kritisch bewertet. Doch ist dieser Katalog immer noch unvollständig; bei der Komplettierung des Literaturverzeichnisses ist der Verfasser daher auch weiterhin auf Hilfe anderer Heimatforscher, Historiker und Mediziner angewiesen. Meine im Jahr 2006 begonnene Forschungstätigkeit wäre allerdings ohne die zeitraubende und fachkundige Hilfe von Archiven und Bibliotheken nicht möglich gewesen. Mein Dank gebührt der Diplombibliothekarin Roswitha Lambertz, Leiterin der Leopold-Sophien-Bibliothek, Herrn Diplomarchivar Walter Liehner, Leiter des Stadtarchivs in Überlingen, Herrn Dr. h.c. L. Elmar Kuhn, Direktor des Archivs des Bodenseekreises in Salem, Frau Mirella Sprenger, wissenschaftlicher Mit- arbeiterin der Vorarlberger Landesbibliothek, Herrn Diplomarchivar Heiner Stauder, Leiter des Stadtarchivs und der Ehemals Reichsstädtischen Bibliothek in Lindau im Bodensee, sowie beiden Bibliothekarinnen der Bodensee-Bibliothek in Friedrichshafen, den Mitarbeitern der Universitäts-bibliothek in Konstanz, weiterhin allen, oft anonymen Verfassern von Online-Katalogen, welche mir bei Auswahl der Literaturstellen, Systematisierung des archivierten Materials und Zusammen-stellung der medizinhistorischen Bibliographie mit kritischem Rat und verständnisvoller Hilfe stets zur Seite standen. So habe ich ihre Anregung gerne aufgegriffen, dem Literaturverzeichnis von Autoren in alphabeti-scher Reihe eine zweite, nach Themen der Medizinhistorie geordnete Bibliographie anzuhängen. Dieser zweite Teil kann der interessierte Leser im Sachwortverzeichnis aufsuchen, wobei deren Nummern mit denselben der Autorenliste (Teil 1) identisch sind. Ein schneller Überblick vom Aufbau der Bibliographie sowie ein ausführlicher Nachweis aller Fundorte der Originalquellen, denen diese Literatursammlung entnommen und hier zusammengetragen wurde, finden sich in der Einleitung im Inhaltsverzeichnis. Zuletzt sei noch auf meine Postadresse, E-mail und Webseite hingewiesen. Für ergänzende Hin- weise, Korrekturen oder neue, von mir übersehene Literaturstellen bin ich dem Benützer dieser Bibliographie schon im voraus zu großem Dank verpflichtet. Dateien zu dieser Publikation: 1
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Zusammenfassung: Ich empfehle Ihnen folgende Übung: Denken Sie sich etwas völlig Hirnrissiges aus. Das ist gar nicht so einfach. Es ist sehr viel einfacher, sich etwas Nichthirnrissiges auszudenken. Wenn es Ihnen aber gelungen ist, sich etwas Hirnrissiges auszudenken, fragen Sie Freunde und Bekannte oder suchen selber in Lexika, Bibliotheken oder im Internet: mit ziemlicher Sicherheit gibt es das, was Sie für ausgeschlossen und unmöglich halten. Dateien zu dieser Publikation: 1
272_1.pdf (3.908Mb) -
64_1.pdf (4.760Mb)Strukturkommission Universität Konstanz (Konstanz : UVK, 1998), Buch[more][less]
Zusammenfassung: Die Universität Konstanz wurde als Reformuniversität gegründet. In ihr sollte ein zukunftsweisendes Modell der Hochschul- und Studienreform verwirklicht werden. Die Universität hat diesen Auftrag ausgeführt und galt lange Zeit als das Modell einer geglückten Universitätsreform. Nach mehr als 30 Jahren und Entwicklungen, die nicht immer im Einklang mit ihrem ursprünglichen Reformauftrag standen, ist es an der Zeit, erneut über ein Modell Konstanz nachzudenken. Zu diesem Zweck hat der Senat der Universität Konstanz im Juli 1997 die Einsetzung einer Strukturkommission beschlossen. Voraus gingen die Arbeit einer Hochschulstrukturkommission des Landes Baden-Württemberg (Abschlußbericht Juni 1998), ein parallel zur Arbeit dieser Kommission 1997 geschlossener sogenannter 'Solidarpakt' zwischen der Regierung von Baden-Württemberg und den Landesuniversitäten sowie entsprechende Vorarbeiten, zu denen in Konstanz auch ein erster Entwicklungsplan (März 1997) und ein erster Strukturplan (September 1997) gehörten. Die neue Strukturkommission wurde im Oktober 1997 damit beauftragt, 'ein langfristiges Konzept für die Organisations- und Leitungsstrukturen der Universität Konstanz sowie für ihre Aufgaben in Forschung und Lehre' zu entwickeln. Dabei sollte sich diese Kommission wie eine Gründungskommission für eine neue Universität verstehen können. Mit ihrer Bildung wurde Jürgen Mittelstraß beauftragt. Die Strukturkommission (im folgenden auch als Kommission bezeichnet) nahm, nach Bestätigung ihrer von Jürgen Mittelstraß vorgeschlagenen personellen Zusammensetzung im Dezember 1997, im Februar 1998 ihre Arbeit auf. Sie sah ihre Aufgabe darin, neue Strukturen zu entwerfen, die die Leistungsfähigkeit der Universität Konstanz auch langfristig sichern, ihre Wettbewerbsfähigkeit angesichts einer sich verschärfenden Konkurrenz im Bildungssektor gewährleisten und ihrem einmal gewonnenen Reformprofil im Universitätssystem neuen Glanz verleihen könnten. Eine detaillierte Evaluierung von Fors Dateien zu dieser Publikation: 1
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