NACHBEMERKUNG UND ANHANG

Jedes komiktheoretische Unternehmen begegnet folgenden Einwänden:

1. "Gleich, ob Komiktheorie eher die Motivation des lachenden Subjekts oder eher die Beschaffenheit des lächerlichen Objekts behandelt, versucht sie doch immer, einen Affekt (das Lachen) unter einen - notwendig inkompatiblen - Begriff zu subsumieren. Die Fragwürdigkeit dessen zeigt sich schon darin, daß die graduellen Unterschiede des Lachens (Schmunzeln, Wohlgelauntheit, Heiterkeit, schallendes Gelächter) komiktheoretisch überhaupt nicht erfaßt werden."

2. "Komiktheorie geht unausgesprochen - und aus empirischer Sicht gänzlich unberechtigt - vom durchschnittlichen, gesunden, nor-malen, hellwachen Erwachsenen aus. Das Lachen eines Kindes, eines Wahnsinnigen, eines Betrunkenen ist komiktheoretisch irrelevant."

3. "Alle Komiktheorien beziehen sich auf eine Norm, die vom Komischen verletzt wird. Der ständige Normenwandel, den niemand leugnen wird, erzwingt somit eine ständige Neuformulierung der letztlich in die Beliebigkeit entgleitenden Komiktheorien."

Aus der Perspektive der vorliegenden Arbeit ist hierauf zu entgegnen:

ad (1) Der Affekt des Lachens ist kein Gegenstand unserer explizit unpsychologischen Untersuchung. Daß Valentins Texte diesen Affekt seit Jahrzehnten auszulösen vermögen, als komische Texte "etabliert" sind, ist gleichwohl eine unserer, der Rezeptions-geschichte entnommenen, Voraussetzungen. Die vorliegende Arbeit fragt nach den Strukturen und Inhalten der Valentinschen Produktionen, ohne deren komische Wirkung selbst in Frage stellen oder gar messen zu wollen.

ad (2) Unsere Interpretation sieht in Valentin einen Saboteur des "phänomenologischen", alle empirischen Zufälligkeiten transzen-dental erst ermöglichenden, Alltags. Entsprechend allgemein, von allen Kontingenzen "gereinigt", ist das lachende Publikum. Dies bedeutet, daß jeder begrenzenden Zuordnung der Valentinschen Komik, etwa auf das Milieu (den empirischen Alltag) der Volks-sänger und ihres kleinbürgerlichen Singspielhallenpublikums, vorgebeugt wird. Dies bedeutet aber auch, daß das Lachverhalten einzelner, die Valentin nicht oder an den "falschen" Stellen komisch finden, unberücksichtigt bleiben muß.

ad (3) Die Norm, die nach unserer Interpretation von der Valentinschen Komik verletzt wird, ist der Alltag im phänomenologischen Sinne. Dieser ist eine Bewußtseinsleistung, die von allen Menschen, gleich welcher Zeit und Kultur, erbracht werden muß, da ohne sie keine Lebensgestaltung möglich ist. Diese Norm ist unwandelbar, entsprechend überzeitlich und "interkul-turell", "intersexuell", "intergenerationell" etc. ist die Komik Karl Valentins.

An diese Ausführungen könnten sich nun wiederum drei weitere Fragen anschließen, zunächst: Kann Valentins Komik nicht auch als eine Komik des empirischen Alltagslebens interpretiert werden?

Selbstverständlich kann das phänomenologisch-transzendentale Lebenskontinuum nicht "rein" zur Darstellung gebracht werden, sondern bedarf der "Füllung" durch ein empirisch-kontingentes Alltagsleben. Selbstverständlich präsentiert Valentin keine unsichtbaren Transzendentalien, sondern sichtbare Obsthändler-innen, Stehgeiger, Barone, Firmlinge etc. Nur: für die Komik der inszenierten Normverletzungen sind - von sehr wenigen Ausnahmen abgesehen - Stand, Geschlecht, Alter etc. von untergeordneter Bedeutung. Äußeres Zeichen hierfür ist die häufige Wieder-verwendung komischer Einfälle über alle Kontingenzen hinweg. So hören wir, um nur an ein Beispiel zu erinnern, "Ich brauch keine Uhr, ich schau morgens auf die Turmuhr und merk mir's den ganzen Tag" bald von einem "klassischen" Sänger ("Die Uhr von Löwe"; Sämtliche Werke, Bd.1, S.193), bald von einem Blödsinns-Redner ("Kragenknopf und Uhrenzeiger"; Sämtliche Werke, Bd.1, S.97), bald von einem Uhrmacher ("Im Uhrmacherladen"; Sämtliche Werke, Bd.3, S.127).

Eine zweite Frage könnte lauten: Sind die bisherigen Komiktheorien zur Valentin-Interpretation nicht ausreichend?

Zur Beantwortung sei zunächst Thomas Rentsch zitiert, der die radikale Neuartigkeit der Valentinschen Komik wie folgt beschreibt:

        "Komik war stets ein Grenzphänomen. Bis ins 19.
         Jahrhundert setzte sie insbesondere ein festes
         soziales oder ethisches Bezugsfeld voraus. Die
         Komik Valentins ist demgegenüber in ihrem Wesen
         modern, weil sie solche besonderen normativen
         Bezugsfelder nicht mehr kennt: Sie bezieht sich
         nicht mehr partikular auf bestimmte soziale, mo-
         ralische oder politische Situationen, sondern
         universal auf die Sprach- und Weltsituation des
         Menschen, auf deren Räumlichkeit, Leiblichkeit
         und Zeitlichkeit, auf das ganze menschliche Leben,
         auf die Form der Welt - wie die Philosophie und
         die moderne Dramatik (z.B.Beckett). Sie radikali-
         siert sich so zur autonomen Komik."[1]

Nach dieser Einschätzung, die wir teilen, müßte zur Valentin-Interpretation eine Komiktheorie angewandt werden, die auf diesen allgemeinen Lebens- bzw. Weltbezug des Menschen rekurriert. Von den etablierten und ausgearbeiteten Komiktheorien kämen dafür wohl nur die von Henri Bergson ("Das Lachen"; 1900), Joachim Ritter ("Über das Lachen"; 1940), und Helmuth Plessner ("Lachen und Weinen"; 1941) in Betracht. Alle drei Theorien sind für die vorliegende Arbeit von grundlegender Bedeutung: Von Bergson übernehmen wir die Auffassung von der Komik jeder unflexiblen Lebensbewältigung.[2] Ferner übernehmen wir Bergsons soziologische Deutung des Lachens als eine Straf- und Erziehungsmaßnahme, die von der auf die Flexibilität jedes einzelnen angewiesenen Gesellschaft über den komischen Versager in ihren Reihen verhängt wird.[3] - Von Ritter übernehmen wir die Auffassung, daß sich im Komischen, das immer ein "der Lebensordnung Entgegenstehendes" ist, die "geheime Zugehörigkeit des Nichtigen zum Dasein"[4] zeigt. - Von Plessner übernehmen wir die Deutung des Lachens als eine Reaktion auf den Konflikt zwischen Norm und Erscheinung, ein Konflikt, für den der Mensch schon dadurch prädestiniert scheint, daß er zugleich Geist- und Leibwesen, aber auch zugleich Individuum und Sozialwesen ist.[5]

Die vorliegende Arbeit geht nun - im Zuge einer alltagsphäno-menologischen Interpretation der Valentinschen Komik - über die genannten Ansätze hinaus. So erfährt die "mangelnde Flexibilität", von der Bergson spricht, eine Umdeutung zur mangelhaften Situationsbewältigung, deren Preis die Hemmung des Lebensweltkon-tinuums vertrauter Situationen ist. Mit Hilfe der Relevanzentheo-rie Alfred Schütz' kann dabei eine Präzisierung erfolgen, die von der Komiktheorie Bergsons weder geleistet noch angestrebt wird. Die Präzision der Valentinschen Alltagssabotagen rechtfertigt je-doch dieses Vorgehen.- Ebenso erfährt Ritters Begriff von der "Nichtigkeit des Daseins" eine pragmatische Umdeutung und damit auch eine Näherbestimmung: Dieses Nichtige ist nämlich für unsere Valentin-Interpretation (Kap. 2.1 bis 2.3) das Scheitern der Situations- und Lebensbewältigung, bzw. (Kap. 2.4) die exi-stenzielle Begrenzung der Lebenswelt durch Angst und Tod. Das Nichts meldet sich also in der Autonomie der Relevanzen (den "kri-tischen" Diskontinuitäten), bzw. in der existenziellen (von der Angst entdeckten) Irrelevanz der Sterbenswelt. Die pragmatische Umdeutung des "Nichtigen" zum "Mißlingenden" ergibt sich aus dem pragmatischen Interesse (Heidegger: der "Sorge") des natürlich eingestellten Daseins selbst. Daß Valentins Komik vorrangig Störungen des Handelns, der alltäglichen Lebenspraxis, inszeniert, kann nach den im Rahmen der vorliegenden Arbeit aufgereihten Textausschnitten kaum bestritten werden und stellt auch einen Grundkonsens der bisherigen Valentin-Interpretationen dar. - Der von Plessner untersuchte Konflikt zwischen Geist und Leib erscheint durch die Hinzunahme der Schützschen Theorie vor allem als Konflikt zwischen Entwurf und Handlung. Der Konflikt zwischen Ich und Gesellschaft erscheint als Konflikt sozialer Handlungen. Die von Schütz eingeführten Unterscheidungen erlauben auch hier eine detaillierte Analyse der Erscheinung und der Normverletzungen Valentins.

Unsere Valentin-Interpretation wäre ohne das von Bergson, Ritter und Plessner geschaffene Fundament nicht ausführbar, gleichwohl ergibt sich für uns die Möglichkeit, diese etablierten Komiktheo-rien alltagsphänomenologisch aufzufassen und zu erweitern. Den Nachweis der auf diese Weise hinzugewonnenen Kategorien im Werk Valentins glauben wir mit der vorliegenden Arbeit zu erbringen.

Eine dritte Frage könnte sein: Kann aus der Valentin-Interpre-tation der vorliegenden Arbeit nicht eine allgemeine Komiktheorie abgeleitet werden? Ist nicht generell die Hemmung des Lebenswelt-kontinuums ein komischer Gegenstand?

Zur Beantwortung müssen wir an das bereits oben Gesagte anknüpfen: Solange das komische Subjekt nicht als empirisches, d.h. einer bestimmten Zeit, Kultur, Region etc. angehörendes Subjekt be-trachtet wird, bietet sich in der Tat die Möglichkeit, aus der phänomenologischen Methode eine allgemeine Komiktheorie abzulei-ten. Diese lautet in einer groben Formulierung: "Das transzen-dental-phänomenologische Subjekt strebt danach, jede Störung des transzendental-phänomenologischen Lebensweltkontinuums zu korri-gieren und künftigen Störungen vorzubeugen. Dies kann auch dadurch geschehen, daß es die Störung als einen komischen Gegenstand wahrnimmt, auslegt und behandelt." Dabei ist allerdings hinzu-zufügen, daß die Thematisierung des transzendental-phänomeno-logischen Lebensweltkontinuums vor dem 19./20. Jahrhundert (vgl. Einleitung) kaum anzutreffen ist, wodurch die Anwendungsmög-lichkeiten dieser phänomenologischen Komiktheorie stark einge-schränkt sind. Für die Interpretation der modernen Komik dürfte sie sich - zusammen mit dem in unserer Arbeit vorgestellten Verfahren - allerdings bewähren: Diskontinuitäten des Wahrnehmens und Urteilens, Hemmungen des Lebenslaufes, mißratenes (Mitein-ander-)Handeln und (Miteinander-)Sprechen, provokante Verletzun-gen existenzieller Grenzen finden sich nicht nur bei Karl Valentin: Man denke nur an die unerwartbar rasanten Verfolgungs-fahrten des komischen Stummfilms und den episodischen Berufs-wechsel seiner chronisch unpraktischen, mißverstandenen, anarchi-stischen, letztlich sozial isolierten Helden, die gelegent-lich auch - ohne Furcht und Angst - an den Außenfassaden von Wol-kenkratzern herumturnen und sogar Flugzeugabstürze überleben. Wird jemals die Geschichte der Komik des 19. und 20. Jahrhunderts geschrieben, böte nach unserer Einschätzung die Phänomenologie des Alltagslebens den hermeneutisch fruchtbaren Zusammenhang dazu, und in diesem würde auch das Werk Karl Valentins eine bleibende Würdigung erfahren.

Zusammenfassung

Die Arbeit interpretiert das Werk Karl Valentins im Kontext der im Verlauf des 19./20.Jhds. in zahlreichen wissenschaftlichen und künstlerischen Disziplinen festzustellenden Thematisierung des Alltags. Dessen Strukturen freizulegen, ist das Ziel des Ersten Teils, wobei zur Orientierung die Analysen der Phänomenologen Edmund Husserl, Alfred Schütz und Martin Heidegger herangezogen werden. Kontinuität, Pragmatik, Sprachlichkeit und Begrenztheit erweisen sich so als transzendentale (alle Empirie erst ermög-lichende) Konstituentien des alltäglichen Lebens. Der Zweite Teil möchte nun zeigen, wie Karl Valentin mittels inszenierter Diskon-tinuitäten, Handlungs- und Sprachstörungen sowie durch das Über-schreiten existenzieller Grenzen Komik erzeugt. Diese komischen "Alltagssabotagen" werden dabei nicht als bloße Negationen, son-dern vielmehr als vorurteilslose und detaillierte Infragestel-lungen ("Einklammerungen") des vermeintlich selbstverständlichen Alltagslebens gedeutet. Das Ergebnis der Arbeit ist: Die von der zeitgenössischen (theoretisch-wissenschaftlichen) Phänomenologie aufgewiesenen Strukturen sind als Zielobjekte komischer Destruk-tion auch im Werk Karl Valentins nachweisbar. Husserl, Schütz, Heidegger und Valentin haben dasselbe Thema: den für die natür-liche Einstellung "selbstverständlichen" Alltag.

Verzeichnis der zitierten und erwähnten Literatur

Die Texte Karl Valentins werden soweit möglich nach der - auf ins-gesamt acht Bände angelegten - kritischen Edition der "Sämtlichen Werke" (Hgg.: Helmut Bachmaier und Manfred Faust) zitiert:

Karl Valentin: Sämtliche Werke, Bd.1 (Monologe und Soloszenen), 
   hg.v. Helmut Bachmaier und Dieter Wöhrle, München 1992.

Ders.: Sämtliche Werke, Bd.2 (Couplets), hg.v. Helmut Bachmaier  
   und Stefan Henze, München 1994.

Ders.: Sämtliche Werke, Bd.3 (Szenen), hg.v. Helmut Bachmaier und 
   Stefan Henze, München 1995.

Ders.: Sämtliche Werke, Bd.6 (Briefe), hg.v. Gerhard Gönner, 
   München 1991.

Die im Rahmen der "Sämtlichen Werke" noch nicht veröffentlichten
Texte werden soweit möglich zitiert nach:

GW = Karl Valentin: Gesammelte Werke in einem Band, hg.v. Michael 
   Schulte, München 1990 (4.Aufl.).  

Die weder in den bereits erschienenen Bänden der "Sämtlichen Werke"
noch in GW enthaltenen Texte werden nach den in 19 Mappen geordneten
Typoskripten und Manuskripten des sog. "Kölner Nach-lasses" zitiert, wobei
jeweils die von Valentin selbst stammende Repertoire-Nummer sowie die Nummer
der Mappe und die vom Theater-museum Köln-Wahn verliehene Signatur
angegeben werden. 

An einigen Stellen wird auf noch nicht erschienene Bände der
"Sämtlichen Werke" verwiesen, die geplante Erscheinungsfolge lautet:

- Bd.4 (Dialoge): 1996.
- Bd.5 (Stücke): 1997.
- Bd.7 (Autobiographisches und Vermischtes): Frühjahr 1996
- Bd.8 (Filme und Filmprojekte): Herbst 1995.



Sekundärliteratur zu Karl Valentin
 

KRlS = Helmut Bachmaier (Hg.): Kurzer Rede langer Sinn, Texte von 
   und über Karl Valentin, München 1990.

Michael Glasmeier: Das Panoptikum der Künste/Die Geschichte des 
   Valentin-Panoptikums/Rekonstruktion eines Katalogs des Valen-  
   tin-Panoptikums, in: KVVD, S.104-150.

Ders.: Karl Valentin, der Komiker und die Künste, München/Wien 
   1987.

Gerhard Gönner: Vom 'Wahr-Lachen' der Moderne, Karl Valentins 
   Semantik paradoxer Lebenswelten, in: Deutsche Zeitschrift für 
   Philosophie 38 (1990), S.1202-1210.

Ders.: Destruktionen der Kohärenz - oder: "Warum tritt am Ende des 
   Vortrags so plötzlich der Schluß ein?" - Karl Valentin und das 
   Theater des Absurden, in: KRlS, S.58-89.

K.V.s Filme = Karl Valentins Filme, alle 29 Filme, 12 Fragmente, 
   344 Bilder, Texte, Filmographie, hg.v. Michael Schulte und 
   Peter Syr, München/Zürich 1978 (Neuausgabe 1989, mit einem 
   Nachwort von Helmut Bachmaier).

Kulturreferat der Landeshauptstadt München (Leitung: Volker 
   D.Laturell) (Hg.): Alte und neue Münchner Couplets 
   (= Volksmusik in München, Heft 13), München 1990.

Frank Ernst Müller: Die gebrochene Selbstverständlichkeit - Karl 
   Valentin als Ethnomethodiker, in: KRlS, S.42-58.

Thomas Rentsch: "Am Ufer der Vernunft" - Die analytische Komik 
   Karl Valentins, in: KRlS, S.13-42.

Michael Schulte: Karl Valentin, eine Biographie, Hamburg 1982.

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   nisse des Kleinbürgers, Köln 1983.

KVVD = Wolfgang Till (Hg.): Karl Valentin, Volkssänger? Dadaist? 
   Ausstellungskatalog, München 1982.

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Phänomenologische Literatur 

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   am Main 1992 (zuerst: New York 1966).

Werner Bergmann: Lebenswelt, Lebenswelt des Alltags oder Alltags- 
   welt? Ein grundbegriffliches Problem "alltagstheoretischer" 
   Ansätze, in: Kölner Zeitschrift für Soziologie und
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   chologie 33 (1981), S.50-72.

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Waldemar Conrad: Der ästhetische Gegenstand, eine phänomenolo- 
   gische Studie, in: Zeitschrift für Ästhetik und allgemeine 
   Kunstwissenschaft 3 (1908), S.71-118, S.469-511, und 4 (1909), 
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   burg/München 1983.

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   der transzendentalen Intersubjektivität bei Husserl"], in: 
   Alfred Schütz, Gesammelte Aufsätze III, a.a.O., S.119-121.

SUZ = Martin Heidegger: Sein und Zeit, Tübingen 1984 (15.Aufl.).


Edmund Husserl wird zitiert nach Husserliana (Hua), Gesammelte Werke, auf Grund
des Nachlasses veröffentlicht vom Husserl-Archiv (Leuven) in Verbindung
mit Rudolf Boehm unter Leitung von Samuel IJsseling, Den Haag 1950ff.


- Cartesianische Meditationen und Pariser Vorträge (Hua I).

- Die Idee der Phänomenologie, fünf Vorlesungen (Hua II).

- Ideen I = Ideen zu einer reinen Phänomenologie und phänomenolo- 
    gischen Philosophie. Erstes Buch. Allgemeine Einführung in die 
    reine Phänomenologie (Hua III,1).

- Ideen zu einer reinen Phänomenologie und phänomenologischen Phi-
    losophie. Zweites Buch. Phänomenologische Untersuchungen zur 
    Konstitution (Hua IV).

- Phänomenologische Psychologie (Hua IX).

- Zur Phänomenologie des inneren Zeitbewußtseins (1893-1917) 
    (Hua X).

- Formale und transzendentale Logik, Versuch einer Kritik der lo- 
    gischen Vernunft (Hua XVII).

- Logische Untersuchungen. Zweiter Band. Untersuchungen zur Phäno-
    menologie und Theorie der Erkenntnis. Erster Teil (Hua XIX,1).

- Briefwechsel. Teil 4 [Die Freiburger Schüler] (Hua, Dokumente, 
    Bd. III).

Ebenfalls im Rahmen der "Husserliana" ist erschienen:

- Karl Schuhmann: Husserl-Chronik, Denk- und Lebensweg Edmund 
    Husserls (Hua, Dokumente, Bd.1).

Außerhalb der "Husserliana" ist erschienen:

EU = Edmund Husserl: Erfahrung und Urteil, redigiert und hg.v. 
   Ludwig Landgrebe, Hamburg 1985 (6.Aufl.).

Richard Kozlowski: Die Aporien der Intersubjektivität, eine 
   Auseinandersetzung mit Edmund Husserls Intersubjektivitäts-   
   theorie, Würzburg 1991.

Ernst Wolfgang Orth (Hg.): Perspektiven und Probleme der Husserl- 
   schen Phänomenologie, Beiträge zur neueren Husserl-Forschung, 
   München 1991.

Thomas Rentsch: Art. 'Edmund Husserl', in Metzler Philosophen 
   Lexikon, Stuttgart 1989, S.380-387.

Ders.: Martin Heidegger - Das Sein und der Tod, eine kritische 
   Einführung, München 1989.

SA = Alfred Schütz: Der sinnhafte Aufbau der sozialen Welt, eine 
   Einleitung in die verstehende Soziologie, Frankfurt am Main 
   1991 (5.Aufl.; zuerst: Wien 1932).

Strukturen I = Alfred Schütz/Thomas Luckmann: Strukturen der 
   Lebenswelt I, Frankfurt am Main 1991 (4.Aufl.).

Strukturen II = Alfred Schütz/Thomas Luckmann: Strukturen der 
   Lebenswelt II, Frankfurt am Main 1990 (2.Aufl.). 

Alfred Schütz: Gesammelte Aufsätze I (Das Problem der sozialen 
   Wirklichkeit), Den Haag 1971. 

Ders.: Gesammelte Aufsätze II (Studien zur soziologischen Theo- 
   rie), hg.v. Arvid Brodersen, Den Haag 1972.

Ders.: Gesammelte Aufsätze III (Studien zur phänomenologischen 
   Philosophie), hg.v.Ilse Schütz, Den Haag 1971. 

Ders.: Das Problem der Relevanz, hg.v. Richard M. Zaner, Frankfurt 
   am Main 1982.

Ders.: Symbol, Wirklichkeit und Gesellschaft, in: Gesammelte Auf- 
   sätze I, a.a.O., S.237-411.

Ders.: Wissenschaftliche Interpretation und Alltagsverständnis 
   menschlichen Handelns, in: Gesammelte Aufsätze I, a.a.o., 
   S.3-54.

Ders.: Der Fremde, in: Gesammelte Aufsätze II, a.a.O., S.53-69.

Hans Rainer Sepp (Hg.): Edmund Husserl und die phänomenologische 
   Bewegung, Zeugnisse in Text und Bild, Freiburg/München 1988.

Manfred Sommer: Lebenswelt und Zeitbewußtsein, Frankfurt am Main 
   1990.

Ilja Srubar: Kosmion, die Genese der pragmatischen Lebenswelt- 
   theorie von Alfred Schütz und ihr anthropologischer Hinter-  
   grund, Frankfurt am Main 1988. 

Michael Theunissen: Der Andere, Studien zur Sozialontologie der 
   Gegenwart, Berlin/New York 1977.

Rüdiger Welter: Der Begriff der Lebenswelt, Theorien vortheore- 
   tischer Erfahrungswelt, München 1986.


Fiktionale Literatur 

Thomas Bernhard: Das Kalkwerk, Frankfurt am Main 1970.

Christian Fürchtegott Gellert: Leben der schwedischen Gräfin von 
   G*** (1747/48), hg.v. Jörg-Ulrich Fechner, Stuttgart 1985.

Hugo von Hofmannsthal: Ein Brief [Chandos-Brief], in: Gesammelte 
   Werke in Einzelausgaben, Prosa II, Frankfurt am Main 1959, S.7-
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Ders.: "Tausendundeine Nacht", in: Gesammelte Werke in Einzelaus- 
   gaben, Prosa II, Frankfurt am Main 1959,, S.270-278.

Gert Jonke: Sanftwut oder Der Ohrenmaschinist, eine Theatersonate, 
   Salzburg/Wien 1990.

Eduard von Keyserling: Beate und Mareile, eine Schloßgeschichte 
   (1903), Frankfurt am Main 1983. 

Ders.: Wellen (1911), Frankfurt am Main 1982.

Ders.: Im stillen Winkel, Berlin [1918].

Xavier de Maistre: Die Reise um mein Zimmer (1790-94)/Die nächt- 
   liche Reise um mein Zimmer (1799?), übers.v.Karl Bindel, Leip- 
   zig 1991.

Francis Ponge: Le parti pris des choses, Paris 1967 (2.Aufl.).

William Shakespeare: The Tragoedy of Othello, the Moore of Venice.

Ludwig Thoma: Briefwechsel des bayrischen Landtagsabgeordneten 
   Jozef Filser/Jozef Filsers Briefwexel, in: L.Th.: Gesammelte 
   Werke, Bd.4, München 1974 (2.Aufl.)., S.397-536.


Sonstige Literatur zum Themenbereich


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   Wolfgang Raible (Hg.): Zwischen Festtag und Alltag, zehn 
   Beiträge zum Thema 'Mündlichkeit und Schriftlichkeit', 
   Tübingen 1988.

Helmut Bachmaier: Nachwort, in: Adalbert Stifter: Bunte Steine, 
   Erzählungen, hg.v. H.B., Stuttgart 1994, S.363-391.

Henri Bergson: Das Lachen, ein Essay über die Bedeutung des 
   Komischen, übers.v.Roswitha Plancherel-Walter, Frankfurt am 
   Main 1988.

René Descartes: Meditationes de prima philosophia.

Wilhelm Dilthey: Entwürfe zur Kritik der historischen Vernunft, 
   in: Gesammelte Schriften, Bd.VII, Stuttgart 1958, S.191-220.

Günter Dresselhaus: Langue/Parole und Kompetenz/Performanz, zur 
   Klärung der Begriffspaare bei Saussure und Chomsky, ihre 
   Vorgeschichte und ihre Bedeutung für die moderne Linguistik, 
   Frankfurt am Main, Bern und Cirencester/U.K. 1979.

Hubert Ch.Ehalt: Geschichte von unten, in: ders. (Hg.): Geschichte 
   von unten, Fragestellungen, Methoden und Projekte einer Ge- 
   schichte des Alltags, Wien/Köln/Graz 1984.

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   Gesammelte Werke, Bd.4, Frankfurt am Main 1969 (5.Aufl.). 
   
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Ders.: Bayerisches Wörterbuch (2 Bde.), Aalen 1961 (Neudruck der 
   2.Aufl. München 1872-77).

Arthur Schopenhauer: Die Welt als Wille und Vorstellung I.

Luise Schorn-Schütte: Karl Lamprecht, Kulturgeschichtsschreibung 
   zwischen Wissenschaft und Politik, Göttingen 1984.

L.Annaeus Seneca: Trostschrift an Marcia, in: ders.: Vom glückse- 
   ligen Leben und andere Schriften, hg.v.Peter Jaerisch, Stutt- 
   gart 1987, S.127-133.

Georg Simmel: Philosophie des Geldes (1900), hg.v.David P.Frisby/ 
   Klaus Christian Köhnke (= Gesamtausgabe, Bd.6), Frankfurt am 
   Main 1991 (2.Aufl.).

Ders.: Soziologie, Untersuchungen über die Formen der Vergesell- 
   schaftung (1908), hg.v. Otthein Rammstedt (= Gesamtausgabe, 
   Bd.2), Frankfurt am Main 1992.

Franz Josef Stalder: Schweizerisches Idiotikon (2 Bde.), Aarau 
   1812.

Hans Peter Thurn: Literatur und Alltag im 20.Jahrhundert, in: 
   Kölner Zeitschrift für Soziologie und Sozialpsychologie, Son- 
   derheft 20 (Materialien zur Soziologie des Alltags), Opladen 
   1978, S.325-352.

Max Weber: Wirtschaft und Gesellschaft, Grundriss der verstehenden 
   Soziologie (1922), Studienausgabe, besorgt v. Johannes Winckel- 
   mann, Tübingen 1976 (5.Aufl.).

Verzeichnis der zitierten Texte Valentins

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Ahnfrau, Die: 249

Allerhand Sport....: 205

Allesfresser, Der: 133, 155

All Heil!: 181f.

Alpensängerterzett: s. Schuhplatten Text!

alte stürzt, es ändern sich die Zeiten, Das: 149

Am Heuboden: 167, 179f., 213

An Bord: 176, 186, 205, 233

Andreas Papp: 141, 154, 249, 250

Anklage von K.V.: 190

Aquarium, Das: 181, 226

Architekt Sachlich: 136

Auf dem Flugfeld: 249

Auf dem Marienplatz: 191

Auf der Entenjagd: 211

Auf der Oktoberfestwiese im Jahre 1926: 134, 142, 150, 197

Aus guter alter Zeit: 162

Auskunft auf der Landstrasse: 132

Aus nichts - Magermilch: 155, 244, 254 (Fußnote 14)

Bahnhofszene: 139, 153, 161f., 169, 184f.

Beim Arzt: 183f.

Beim Rechtsanwalt: VIII, 211, 224, 230, 232, 234, 235

Beim Tiefsee-Taucher: 178f.

Beim Zahnarzt: 235

Bierkrampf: 205

billige Jakob, Der: 206, 210f., 221

Bittsteller, Der: 142, 143, 152, 160, 164, 168, 207, 214, 215, 234, 240, 250

Brief aus Bad Aibling: 134, 184, 206f., 219, 223

Brillantfeuerwerk, Das (Ein Sonntag in der Rosenau): 130, 138f., 141, 156, 157, 177, 186

Buchbinder Wanninger: s. Telefon-Schmerzen!

Chinesisches Couplet: 205

Christbaumbrettl, Das: 130, 136, 141, 143f., 151, 160, 168, 184, 192, 203f., 229, 239

Clownduett oder die verrückten Notenständer, Das: 131f., 141, 167, 200, 218

Dös is a Musi: 147

Dreissigjaehrige Krieg, Der: 185 (Fußnote 25)

Ehescheidung vor Gericht: 166, 198

Ehrgeiz: 158

Einzelne Witze von Karl Valentin: 159, 168f., 177, 206, 212, 221, 228

Erbschaft, Die: 155

1.Narrenrede: 133

Er und Sie!: 185

Es schneit: 142

Familien Sorgen: 138

Feuerwehrtrompeter, Der: 150f., 165, 182

fidele Münchner Stadtratssitzung anno dazumal, Eine: 135, 151, 205f., 228

Firmling, Der: 154f., 160, 168, 199, 201, 202f., 229, 246, 247

Fragebogen, Der: 225

Frau aus dem Volke, Eine: 183, 204

Frau Funktionär, Die: 239

Fremdenfahrt in München 1946: 169

Freundes Brief, Des: 198, 218f.

Fußball-Länderkampf: 141

Funk-Reportage: 190

Futuristische Couplet, Das: 133

Ganz neue, echt hagelbuachane und teils ungereimte Schnaderhüpfl: 232

Gegenwart: 244 (Fußnote 9), 251

Gemeindesorgen auf dem Land: 234

Gespräch über Radiosendungen (Klassische Musik): 147

Grammophongebrauchsanweisung: 214

Großfeuer in Unterhizzing: 135, 141, 150, 166, 190, 207, 222, 231, 239, 240

Hahaha - Unglücksfälle sind lustige Sachen!: 246

Hänschen als Sportsmann: 152f.

halberzählte Witz, Der: 138

Hasenbraten, Der: 209

Hausmoasterin, Die: 204

"Heiliger Abend" - abgesagt: 241

Heirats-Annonce, Die: 169, 189

"Herr Harry - ans Telephon!": 192

Herr Leidenreich: 224

Herzog kommt, Der: 141, 150, 164f., 188, 220, 239

Hinrichtungsszene, Eine: 248

Historisches: 185

Hochwasser: 151

Hohes Alter: 251

Humoristische Zeitungsannoncen: 139, 142

Ich bin ein armer, magerer Mann: 246

Ich komme von der Hölle 'rauf!: 143, 230f., 249

Ich suche eine neue Köchin: 162f., 254 (Fußnote 11)

Im Fotoatelier: 139f., 143, 151, 155, 182, 200f., 209, 227, 248

Im Gärtner-Theater: 135, 136f., 140, 158f., 198f.

Im Jenseits: 250

Im Kino: 167, 190

Im Uhrmacherladen: 131, 259

Jm Schallplattenladen: 129f., 159, 168, 197, 201, 228

Im Schirmladen: 157

Im Senderaum (Der Antennendraht): 148, 152, 165f., 186, 200

Im Theaterbüro: 215f.

In der Apotheke: 176, 199, 200

In der Schreinerwerkstätte: 211, 226, 248

Jagdsport: 212f.

junge Dichterin, Die: 224f.

Karl Valentins (Kleine) Selbstbiographie: 251

Karl Valentins Olympia-Besuch 1936: 141, 162, 163

Karl Valentin spricht mit einem Chinesen: 199f.

Kasperl und der Kaminkehrer: 251

Katzenjammer-Jmpf-Serum: 178, 223

Klagelied einer Wirtshaussemmel: 252

Klagelied und Abschied vom Zinndeckel: 247

komischer Liebesbrief, Ein: 188

Kragenknopf und Uhrenzeiger: 134, 141, 259

Kriege, Die: 243

Laternenanzünder aus der alten Zeit, Ein: 160

Lebenslauf eines Wassermädchens, Der: 246

Lehrer und Schüler: 182

Leichtsinn: 242

Lernt Autoen!: 238f.

Liliputaner auf der Oktoberwiese: 155

Lora: 174

Lustige Reklame v.K.V.: 160

Mädchen vom Land, A: 237 (Fußnote 28)

Menagerie: 227

Menschenfresser: 169, 244

Menter Xaver hat Zahnweh, Der: 229

Mikrofon ist eingeschaltet, Das: 188f.

Minen-Hungerkünstler: 242, 254 (Fußnote 14)

Mir hat geträumt: 204

Mir pressierts: 199

Mitternachtsständchen, Ein: 130, 231

Mondrakete, Die (Der Flug zum Mond im Raketenschiff): 130, 140f.,

151, 152, 158, 167, 246, 248

Moritaten-Saenger (Variante: Valentin - So-lo als Drehorgelmann):

170-174

Moritat Margareta bei der Straßenbahn: 142, 156

München anno dazumal: 243

München und seine Vorstädte: 201, 204, 252f.

Nein: 216

neue Buchhalter, Der: 192f., 209, 222, 225

Neue Lichtbilder: 249

Neue Verkehrsordnung: 205

neue Villa, Die: 138, 205

Neues vom Starnberger See: 133, 134, 175, 227f.

Ohrfeigen: 208

Oktoberfest 1927: VII (Fußnote 5), 247

Oktoberfestschau: 143, 155

Pessimistischer Optimismus: 251f.

Philharmonische Orchester, Das: 141

Photograph, Der: 131, 150

Posaunensolo mit Posaunenbegleitung, Ein: 129

Pressemeldungen: 190

Prosit Neujahr!: 254 (Fußnote 6)

Quo vadis: 167

Raubritter vor München, Die: 132f., 136, 137, 141, 146, 148, 161,

162, 166f., 169, 185, 191, 231, 239f., 240f., 245, 247, 249, 251

Regen, Der: 181, 197, 214

reparierte Scheinwerfer, Der: 139, 157f., 161, 168, 207, 229, 230

Rezept zum russischen Salat: 133

Riesenblödsinn: 152

Riesenrad-Karussel: 155

Ritter Unkenstein: 183, 185, 217, 240, 242, 248 (Hinrichtung von Ritter Lenz), 248, 249f.

Romanze in C-Moll: 133

Schlacht bei Ringelberg, Die: 138, 185

Schlamperei, Eine: 244f., 248, 250

schneidiger Soldat, Ein: 166

schöne Zilli, Die: 237 (Fußnote 28)

Schuhplatten Text (Alpensängerterzett): 188, 235

Schwieriger Kuhhandel: 218, 232f.

Semmelnknödeln: 160, 226

D'Sennerin auf der Alm: 237 (Fußnote 28)

Sepp, Der: 213

Sie weiss nicht, was sie will: 153f.

Silberne Hochzeit, Die: 197

Sind sie nicht der Herr Gabler?: 207

Sisselberger vor Gericht: 149

Sprachforscher: 222f.

Sturzflüge im Zuschauerraum: 140, 239

Taucherlied: 252

Telefon-Schmerzen (Buchbinder Wanninger): 192, 193, 211f., 213, 225, 236 (Fußnote 6)

Text zu Lichtbilder Berühmter Persönlichkeiten: 155

Theaterbesuch, Der: 140, 154, 156, 163, 174, 175, 178, 200, 216, 219f., 220, 222

Theater in der Vorstadt: 130, 141, 142, 153, 156, 164, 168, 182, 196f., 198, 204, 207f., 216

Transportschwierigkeiten: 137, 233

Ueble Angewohnheiten (Die Gell-Seuche): 204

Uhr von Löwe, Die: 129, 258

Um das braune Band: 155

Umzug, Der: 144, 151, 176f.

Umzug in Giesing: 186f.

Unsere Haustiere: 182f.

Unterbrechungen: 215

Valentins Jugendstreiche: 184, 233

Vergeßlich: 204

verhängnisvolles Geigensolo, Ein: 150, 161, 206

verlorne Brillantring, Der: 138

Vogelausstellung, Die: 164

Vogelhändler, Der: 131, 223

Volkssänger in der Ritterspelunke: 154, 162, 187, 202

Vom eigenen Willen: 254 (Fußnote 6)

Vom Wohnungsamt: 147f.

Vorsicht!! Nerven - Hochspannung!!!: 176

Vorstadtkind, Ein: 183

Wappenkunde am Stammtisch: 230

Was man alles machen kann: 181, 239

Weltanschauung: 156, 191

Wer schlägt den Luckas: 148, 154, 174f., 180

Wie heisst der Notenwart?: 165, 187, 221

Wie Karl Valentin das Schützenfest 1927 erlebte: 165

Wir kaufen ein Hotel: 228f.

Wissen Sie schon......: 217

Wochenschau: 190

Wo ist meine Brille?: 131, 141

Zeuge Winkler: 209, 229, 232

Zirkuskauf, Der: 152, 163, 214f.

Zwangsvorstellungen: 135, 140

Zwei Frauen unterhalten sich über die Atombombe: 136

Zweite Tenor fehlt, Der: 189

Danksagung

Ausdrücklichen Dank schulde ich für langjährige Unterstützung, Geduld und Zuspruch meinen Eltern Manfred und Edith Henze in Konstanz, meinen Schwiegereltern August und Christel Heizmann in Duchtlingen (Hegau) und meiner Frau Andrea Heizmann.

Meinem Doktorvater Prof.Dr. Helmut Bachmaier danke ich für eine nie nachlassende - stets auf Mitarbeit ausgerichtete - Förderung, ohne die ich meinen Weg weder durch die anonyme Institution Universität noch durch das Dickicht des Methodenstreits gefunden hätte.

Ferner gilt mein Dank den Professoren Manfred Faust und Joachim Paech, die beide spontan bereit waren, als Gutachter bzw. als mündlicher Prüfer der Prüfungskommission anzugehören.

Stefan Henze,

Volkertshausen im Hegau, Juni 1995.

Lebenslauf

Als erstes Kind des Augenoptikermeisters Manfred Henze und seiner Frau Edith Henze, geb.Streubel, wurde ich am 21.6.1964 in Nürnberg geboren. Dort wurde ich 1970 eingeschult, 1974 folgte der Wechsel auf das mathem.-naturwiss. "Hans-Sachs-Gymnasium". Nach dem Umzug der Familie nach Konstanz 1980 besuchte ich dort das mathem.-naturwiss. "Alexander-von-Humboldt-Gymnasium", wo ich 1984 die Allgemeine Hochschulreife erwarb. Vom Juli 1984 bis September 1985 absolvierte ich meinen Grundwehrdienst in Manching und Memmingen. Im Wintersemester 1985/86 begann ich an der Universität Konstanz das Studium der Philosophie und Neueren deutschen Literatur. Im Wintersemester 1988/89 studierte ich an der Universität Zürich (u.a. zur Philosophie des 19.Jhds. bei Prof.Dr. Helmut Holzhey). Am 16.12.1991 konnte ich in Konstanz mein Studium als Magister Artium abschließen. Das Thema meiner mit der Note "sehr gut" beurteilten Magisterarbeit im Fach Philosophie lautete: "Die Vor-Struktur des Verstehens in der Hermeneutik des Johann Martin Chladenius". Im Fach Philosophie studierte ich vor allem bei Prof.Dr. Jürgen Mittelstraß, im Fach Neuere deutsche Literatur vor allem bei Prof.Dr. Helmut Bachmaier, der seit dem Sommersemester 1992 auch die vorliegende Dissertation betreute. Im Rahmen der Edition der Sämtlichen Werke Karl Valentins fungierte ich als Mitherausgeber (mit Helmut Bachmaier) des Zweiten und Dritten Bandes. Seit 3.5.1995 bin ich mit Frau Andrea Heizmann, M.A. verheiratet.


Erklärung gemäß § 6 (2) 8. der Promotionsordnung der Universität Konstanz

Hiermit erkläre ich, daß ich die vorliegende Arbeit selbständig gefertigt, keine anderen als die angegebenen Quellen und Hilfsmittel benutzt und wörtlich oder inhaltlich übernommene Stellen als solche kenntlich gemacht habe.